#11 Robotik: Allheilmittel fürs Handwerk?

Shownotes

Ungehobelt wird euch präsentiert von dds – das Magazin für Möbel und Ausbau, dem Fachmagazin für das Tischler- und Schreinerhandwerk. Euch erwarten Einblicke in die Holzbranche und spannende Persönlichkeiten im Gespräch mit der dds-Redaktion.

Mehr zum Thema und weitere inspirierende Geschichten findet ihr auf dds-online.de. Fotos zur Folge und zusätzliche Eindrücke erwarten euch auf Instagram @ungehobeltpodcast

Diese Folge gibt es auch als Video auf YouTubezu sehen. Dort zeigt Robert Keller Robotik in Aktion.

Der zugehörige Beitrag »Entspannter mit Robotik« erschien in der Oktoberausgabe 2026 von dds – dem Magazin für Möbel und Ausbau.

Den Beitrag zum Cobot im Einsatz am Schleiftisch bei d&b Audio »Coboteinsatz für coolen Sound« findest du hier.

Transkript anzeigen

00:00:13: Willkommen zu einer neuen Folge Umgewobe mit dem Podcast für das Holzhandwerk, präsentiert von DDS, dem Fachmagazin für Möbel und Ausbau.

00:00:24: Schön dass ihr wieder eingeschaltet habt!

00:00:26: Ich bin Robert Neumann Schreinermeister und DDS Redakteur.

00:00:32: DDS gibt seit hundertfünfundzwanzig Jahren tief verwurzeltem Handwerk.

00:00:37: richten wir den Blick zugleich nach vorn.

00:00:41: Dazu bin ich heute bei Fanuk, einem der ganz großen Roboterhersteller hier im Showroom.

00:00:51: Es geht heute um Robotik.

00:00:55: Eingeladen hat mich Robert Keller, Teamleiter bei Fanunk.

00:00:59: Schön

00:01:00: dass ich hier sein kann!

00:01:02: Danke dir Robert.

00:01:03: Robert vielen Dank, dass du da bist und vielen danke auch für die Möglichkeit das wir heute über Robotik sprechen können.

00:01:09: Ja Bei Festtool hier in der Nähe bei Wendlingen hatte ich im Test- und Anwendungsbereich Roboter von euch gesehen, von Fanuk gesehen beim Schleifen eingerichtet.

00:01:24: Von dir!

00:01:25: Wie kam es dazu?

00:01:26: Ja wie kam es da zu?

00:01:27: genau die Firma Festtools ist auf uns zugekommen hat die Anforderungen letztendlich gehabt dass sie im Testing immer wieder monotone arbeiten nach Harbner wo über mehrere Stunden beispielsweise Schleifenmaschinen oder auch Kreiseken, Obhurtwerbemüsing.

00:01:44: Oder auf Kurgeräte und das einfach eine monotone Arbeit ist.

00:01:49: Und da sind Roboter perfekte für geeignet um gerade so wiederholbare monotome Arbeiten hier zu erfüllen.

00:01:59: Jetzt Festool arbeitet ja im Testing mit zwei Arten von Roboter.

00:02:04: Die haben

00:02:04: hier hinten gelb sieht man es die Video schauen, Videopodcast gucken.

00:02:09: Im Gelb ein Industrieroboter, hier hat es viele große bis einen Tonne können die glaub

00:02:15: händen.

00:02:15: Sogar bis zu zwei Komma drei Tonnen

00:02:20: und direkt dahinter dieser kleine weiße Kobot.

00:02:23: ja und das beides ist bei Festum im Einsatz.

00:02:27: also für die Einwendung in der Produktion habe ich noch viel mehr.

00:02:30: und Ganz aktuell sind die humanoiden Roboter, jetzt mit Neurar Robotics wieder auf der Messe in Hannover.

00:02:41: Also das große Thema zu pflegen Otstein, Feltenhandwerker und so weiter.

00:02:46: Erkläre uns doch mal ein bisschen so basically was es mit diesen drei Arten von Robotern auf sich hat.

00:02:53: Wie ist es?

00:02:54: Okay also du hast schon genau richtig gesagt im Hintergrund für die wo Zuschauen sehen wir unsere klassischen Industrieroboter, da haben wir letztendlich ein Portfolio von unterschiedlichen Tragklassen und auch in Reichweiten von ganz kleinen, wo nur fünfhundert Gramm händeln können bis hoch zu zwei, drei Tonnen.

00:03:15: Wie du auch schon richtig gesagt hast, dann gibt es in den unterschiedlichen Industrie-Roboter auch noch unterschiedliche Klassen wie zum Beispiel Delta Roboter sind die Spin-Robotter, Scarra Roboter, sind Vierachs Roboter haben und jeder hat seine Daseinsberechtigung kann unterschiedliche Tätigkeiten entsprechend abhandeln.

00:03:34: Wenn wir von klassischen Industrierobotern sprechen, dann haben die meistens sechs Achsen und können in unterschiedlichen Broschen und unterschiedlicher Umgebungen hier arbeiten.

00:03:46: Von Hausenvironment bedeutet auch wirklich unter hartem Bedingung wenn auch irgendwelche Späne fliegen unter Waschbedingungen bis hin zur Fertigung von irgendwelchen öffner Umgebungen, wo die auch hohe Temperaturen ausgesetzt sind.

00:04:04: Ich würde sagen jetzt sind wir sehr tief schon Industrieroboter.

00:04:08: und jetzt aber gehen wir mal weiter auf die nächste Klasse.

00:04:11: Die nächste Klaße genau ist dann auf die kollaborierenden Anwendung oder kollaborieren Roboter.

00:04:18: Die haben den riesen Vorteil dass sie noch mit zusätzlicher Kraftmomentensensorik bei uns ausgestattet sind.

00:04:24: Das bedeutet auch mit einem einfachen Interface-Komedy.

00:04:27: Und das Ziel dahinter ist, letztendlich Leute zu befähigen, wo noch wenig bis keine Robotererfahrungen haben auf hier einen Einstieg in die Robotik so einfach wie möglich zu machen.

00:04:38: Bedeutet ich kann den Roboter, den ihr hinter mir seht, dem weißen Kollegen, in wenigen Minuten ein Programm schreiben, ablaufen lassen und... Ja, letztendlich hier den Rheinstieg so einfach wie möglich zu machen ohne Großrobotik studiert oder wochenweise Kurse gemacht zu haben.

00:04:58: Sehr intuitiv im einfache Bedienung und auch eine bedient Oberfläche.

00:05:02: Ich sage immer Werner Tablet oder ein Smartphone bedienen kann, kann er auf den Roboter programmieren.

00:05:07: Es ist jetzt bisschen marketingtechnisch natürlich auch salopp.

00:05:10: daher gesagt Klar geht es dann auch immer noch in die Tiefe wenn Kameraanbindung für Zukunfts-Sicherheitstechnik.

00:05:15: ich muss immer wie bei allem im Leben schon wissen was sich tut.

00:05:19: Aber die ersten Einstiegshirten sind einfach so minimal gehalten wie möglich, um hier ja schnell auch voranzubauen.

00:05:26: Wir vom auch da tiefer reingehen.

00:05:27: nochmal und das dritte jetzt was wir hier nicht sehen aber so diese Klassik humanoid der Menschen ähnlich gebaut war das ist letztendlich

00:05:38: vom vom menschner die humanoiden Roboter es gerade schon

00:05:42: auf

00:05:43: einem riesen Hype.

00:05:45: wir haben keine humanoiden Roboter.

00:05:49: Das heißt, da gibt es aber genug andere Firmen die sich darauf spezialisieren.

00:05:53: Aber das ist glaube ich auch noch mal ein komplett anderes Thema und können wir wahrscheinlich auch von einem anderen Folge auch nochmal beleuchten.

00:06:00: Können wir aber gerne nachher auch nochmal in die Humanität Roboter-Technik tiefer einsteigen?

00:06:06: Du weißt wie stehen letztlich also die beiden, ob Industrie oder der Robot man sitzt hier im Raum diese natürlich fest schon.

00:06:17: Die kannst du also nicht nutzen, damit die dir deinen Fenster hochschleppen auf die Baustelle sag ich mal jetzt auch überspitzt.

00:06:23: Sondern das wird ja dann der Bereich sein wenn es soweit ist bezahlbar dass da humanoide Roboter einfach den Menschen entlastet.

00:06:32: Dass der mir meine Werkzeugkiste den Schrank weiß auch immer.

00:06:38: Ja gibt's auch heute schon?

00:06:40: Also ich würde gleich mal vorneweg sagen Ich finde nicht, dass humanoider Roboter jetzt das Allheilmittel für alle Automatisierungsanwendung ist.

00:06:49: Ich glaube auf jeden Fall, dass Romanoide-Roboter sich durchsetzen würden und das die in ein paar Jahren in ganz vielen Bereichen auch zu finden sind.

00:06:58: aber es glaube ich auch noch eine Weg dahin.

00:06:59: Die einzelnen Disziplinen wo da letztendlich bewältigt werden müssen kann man schon sehr gut abdecken bedeutet sehen wir haben Kameras die super auflösend sind wir haben Kraftsensorik wo das fühlen jetzt endlich um die Haptik dann aus erlaubt da, das fühlen so ermöglichen.

00:07:21: Dann haben wir Radarsensoren die eine Entgebungsüberwachung machen.

00:07:25: Die einzelnen Disziplinen ist alles schon da aber jetzt gilt es halt drum, dass alles noch sauber reinzumachen.

00:07:31: und was man auch nicht vergessen darf – die normative Geschichte.

00:07:34: Es gibt bis dato jetzt gerade noch keine harmonisierte Norms für den Einsatz von humanoidner Roboter, die ganzen humanoidener Einsätze wo man auch sieht, das hat man auch gesehen bei BMW oder bei anderen.

00:07:48: Es ist alles noch hinterm Schutzzaun.

00:07:50: also da es auch noch ein paar Meter zu gehen um die ja regulaturig und auf die Norme dahin zu bekommen dass das auch alles sauber ist.

00:07:59: genau Und auch nochmal zu der Frage im Anfang Oder zu deiner Aussage Dass die Roboter Wo du hinter uns siehst Auch hier fest verschraubt sind.

00:08:06: Da gibt's auch Mittel- und Wege zum Beispiel Roboter Auf mobilen Plattformen.

00:08:11: auf HGV ist letztendlich Automatik Geitet Vehicles oder FT-S fahrlose Transportsysteme drauf zu packen, um dann auch eine Flexibilität und auch die Mobilität von Industrierobotern und auch kollaborierenden Robotern hierzu gewährleisten.

00:08:27: Aber wenn wir jetzt gleich nochmal schauen.

00:08:29: das war so dieser Hauptunterschied des Kobots zur Industrieroboter.

00:08:34: Hier ist es kein Metallkäfig sondern ein Glaskäfig, eine Glasabschrankung.

00:08:40: Das ist doch glaube ich so das Hauptthema nicht in den Arbeitsbereich kommen darf, des Industrierobotters.

00:08:46: Weil er gab ja auch Unfälle bei VW und so weiter.

00:08:50: wenn da irgendwas nicht stimmt.

00:08:52: Und jetzt der weiße Kollege bei euch in Weiß, der neben dem kann ich stehen, den kann ich berühren, dann kann ich führen... Ich glaube das ist ja so dieser Hauptunterschied.

00:09:02: Genau, du bist ja schon richtig tief in der Robotik eingestiegen.

00:09:07: Ja, das mit einer von den Hauptunterscheidungsmerkmale.

00:09:10: Genau der gelbe Roboter braucht letztendlich Schutzzaun-Umhausung und darf in seinem bestimmten Bereich arbeiten.

00:09:16: Der muss sicher sein.

00:09:17: Der kollaborierende Roboter darf unter bestimmten Bedingungen ohne Schutzzaund fahren.

00:09:22: Wie ich da ganz kurz auswählen darf natürlich muss man das gesamte Subsystem angucken.

00:09:26: Da reicht es nicht nur der Roboter zu betrachten sondern man muss schauen wie sieht die Umgebung aus?

00:09:31: Wie sieht das Zeug, wie sieht das Werkstück aus wo gehandelt wird?

00:09:35: immer ein ganz einfaches Beispiel Ich kann eine kollaborierende Anwendung nicht ohne Schutzzaun machen, wenn ich zum Beispiel mit den weißen Kollegen hinter mir kassiert, die Dinge handelte.

00:09:48: Oder eine Kreissäge?

00:09:49: Die Anwendungen wird nie kollaborativ sein!

00:09:52: Ich kann aber natürlich die Vorzüge von so einem kollaborierten Robotern nutzen wie

00:09:56: z.B.,

00:09:56: die Handführungen und die integrierten Kauffmenten sind, sodass sie Kraft gesteuert irgendwas macht... ...die einfache Programmierung.

00:10:02: Aber an sich ist es keine... kollaborierende Anwendung in klassischen Sinne, dass ich da dann keine Schutzzäune brauchen würde.

00:10:08: Die traue ich in dem Fall wenn ich da auch eine Kreissäge hier im Test-Tool habe wie bei Festtools zum Beispiel.

00:10:16: mein Einsatz hat natürlich dann auch ein Schutzzaun.

00:10:18: genau aber so.

00:10:19: das Basic-Konzept kollablierender Roboter kann unter bestimmten Bedingungen ohne Schutzzaum drin.

00:10:25: Genau!

00:10:25: Aber deshalb kennen wir es vermutlich bei den Schreinern bis er hauptätig im Schleifbereich ja, dass da Obelts und Festtoullen mit Krab oder wem auch immer Ein Schleifgerät, ein Exzenterschleifer... ...dann gebaut ist.

00:10:38: Der kann nicht so viel tun, denke ich mal oder... Das verraten sich

00:10:42: die Risikos nicht ganz so hoch wie in einer Kreisseuge.

00:10:45: Oder wir hatten einen schönen Beitrag über DBA-Audio Systems, die weltweit diese großen Boxen machen und da fünfzig, runder unterschiedliche Typen haben.

00:10:56: Und die sind ja aus Multiplex und dann geschleift man.

00:10:58: generell ist es ja beim Tisch der Schreiner so.

00:11:04: Wenn geschliffen ist, das ist die Oberfläche, die bleibt.

00:11:06: Aber es sind natürlich Öde da Tag für Tag nur zu schleiten und deshalb denke ich sind... ...die Chancen oder sind die Bereiche wo man da reingeht mit Robotik vorne dran irgendwie so?

00:11:21: Ja auf jeden Fall gerade auch im Bereich Testdinger und wie ein ganz schon gesagt den monotonen Aufgaben.

00:11:27: Gerade beim Schleifen habe ich selber auch schon einige Versuche gemacht.

00:11:30: mit einem Extendorschleifer dadurch dass sich die Kraftschwellen bei den Pobotor sehr fein parametrieren kann in dem Newton-Bereich, kriege ich auch natürlich ein sehr gutes Oberflächenfinish hin und kann dann auch hier ja die Vorteile von der Kraftsinsurgie voll ausspielen.

00:11:45: Und der Poboter hat halt keine Pausenzeit mehr, arbeitet nicht acht Stunden sondern er kann nicht vierundzwanzig sieben Tage die Waffe, welche die Bereitstellung von Wolzenmaterialgewährleistung einfach umfetzen lassen muss.

00:11:59: Okay, ich brauche quasi einen zweiten der denn... das Material zugibt und umstellen, wenn ich jetzt im Dreischichtbetrieb arbeiten möchte.

00:12:07: Genau

00:12:07: da gibt es unterschiedliche Konzepte entweder bestelltes zweiter Roboter dann das Material bei oder über Kleberge-Magazine, über Schnellwechselsysteme oder über Wechselsysteme von beispielsweise von den Schweffapieren oder von dem Verbrauchsmaterialien.

00:12:24: Oder gibt's schon genügend Lösungen, wo wir uns dann auch bedienen oder wo sich letztendlich der Einfolgsbetrieb bedient.

00:12:32: Jetzt gerade bei DB Audio, das war eine Stuttgarter Technikerarbeit die das vorbereitet hatten.

00:12:38: Die Schlussanwendung dieser Boxen war ein Arm in der Mitte, einen Robot aus Dänemark nicht von euch und dann quasi immer zwei Boxen links rechts auf dem Drehteller so dass er die beidseitig bedienen kann und auch eine zu große Reifweite benötigt um die Kiste rumzugehen, sondern die dreht sich ihm zu.

00:13:02: Aber das zeigt ja man muss schon ein bisschen an Schmerz reinstecken.

00:13:07: Wie wende ich denn an?

00:13:09: Da vielleicht eine Zwischenfrage Wo liegen wir da?

00:13:12: preislich also wo starte ich mit so einem Kobot der im Handwerk schleifen hilft oder leistenstabelt oder Kinderbetten den Leim reinspritzt

00:13:24: Kommt ganz drauf an, wie der Roboter ausgestattet ist und was für Softwareaktionen auch mit an Bord sein sollen.

00:13:31: Ich kann mich jetzt ganz schön rausreden und sagen, guck mal da Technik.

00:13:35: von Preise habe ich keine Ahnung.

00:13:37: Kann nicht so proschal.

00:13:38: Aber so süßlich unten irgendwo?

00:13:41: Ja

00:13:41: genau.

00:13:42: Aber wenn wir es hochrechnen...

00:13:44: Die Amortisierungszeit von so einem System oder den Returnal Invest rechnen wir oft dann, dass es auch für die Unternehmen wirtschaftlich ist.

00:13:53: Schauen wir uns das ganzheitliche auch an und dann gehen wir schon auch ran und haben das Ziel, dass er sich in zwei Jahren im besten Fall auch amortisiert zu werden und schaffen können.

00:14:04: Gut!

00:14:05: Wenn ich viel zu schleifen habe, wenn man den Kollegen ersetzt, den Mitarbeiter oder das Fähne-Ehen, den ich nicht hab, ja?

00:14:12: Und müsst vor denen schreien nach dem Zischloz... Leider nicht allzu guter Lohn.

00:14:19: Schon etwas mehr wie der Mindestlohn, aber wenn ich es trotzdem hochrechne, dann haben wir den Jahresgehalt von fünfzigtausend Euro oder sechzigtauend das Nebenkosten und ich spare mir das dann... Da

00:14:29: kann ich mich auf jeden Fall für das Geld, auf jeden fall ein Kollaborieren mit Robert Kaufe oder

00:14:32: S-Zweifel.

00:14:34: Aber jetzt nochmal ... Wir haben ja auf der Messe die Meisterschule.

00:14:39: vor zwei Jahren, da war Olaf Scholz noch Kanzl, war er da.

00:14:43: Die Azubis und ein Meisterschülerin haben quasi einen Surfboard oder einen Longboard schleifen lassen, wenn ihm das da gezeigt.

00:14:54: Also die Azubi konnte ihm das deutlich machen und es hat funktioniert.

00:14:59: Da muss man sagen gibt's jetzt keinen Schreiner aber so'n Null-Fünfer von hier der ist ja auch mal schnell durchgeschliffen.

00:15:07: also von daher ist die Sensorik doch wichtig.

00:15:11: Aber wie lange dauert es, bis da jemand eingelandet ist?

00:15:15: Oder wie sind die Vorgehensweise?

00:15:16: Bedient ihr das mit oder gibt es ein Servicepaket.

00:15:21: Also grundsätzlich wenn wir so einen Roboter verkaufen sind eigentlich immer Vorgespräche und auch Tests, kann bei solchen Sachen eigentlich immer Tests auch in unserem Technikungsstatt und da bekommen die Leute auch mehr oder weniger gleich schon eine On-Site Workshop Schulungen um die Basics vom Mittel zu bekommen.

00:15:37: auf was muss ich achten?

00:15:39: Also ein Kraftprozess ist jetzt auch nicht super trivial, gibt es auch einige Parameter wo man da einstellen kann und in den Stellschrauben wo man drehen kann um ja gutes Ergebnis zu bekommen.

00:15:49: Und das meistens auch so dass die Leute oder die Unternehmen wo sie sich einen Roboter anschaffen sei es kollaborativ oder Industrieroboter aufgleichte uns schon bestimmte Schulungspakete buchen.

00:16:01: wir haben hier bei uns in unserer Deutschlandzentrale hier bei FANUP in Neuhausen auch eine Akademie angegliedert aus mitten im Hotel und Restaurant, wo über Achtzig Schulungshandel übernachten können.

00:16:14: Und da bieten wir von der Grundlagen-Schulung über Aufbaukurse, Umsteigerkurse zu bestimmten Expertenschulungen, kollaborierende Schulungen also quasi alles um die Robotik und auch von unseren anderen Maschinen da Kurse an und da den Kunden so fit wie möglich.

00:16:32: sie bekommen immer nach dem Nachhinein Leitsprug Service First und es ist auch ganz, ganz wichtig dass die Leute wenn sie bei uns ein Produkt gekauft haben wir haben über fünf Jahre Satz Garantie.

00:16:43: Das heißt das sind keine Wegwerf Produkte sondern werden gewartet bis nichts mehr geht.

00:16:48: also das heißt Wir haben auch zum Teil Robert Orde schon dreißig Jahre im Einsatz sind immer noch Ersatzteile für die und wieso soll ich irgendwas was funktioniert gut funktioniert austauschen wenn ich das immer noch weiter benutzen kann, dass auch so ein japanisches Denken letztendlich gutes

00:17:06: bewahren.

00:17:08: Stichwort, Feyenoord ist ein Japanischer Konzernunternehmen über sieben Milliarden Umsatz ein bisschen also von daher einer der ganz großen im Markt.

00:17:19: Wir haben tatsächlich schon über eine Million Roboter weltweit insaniert bis auf eine Benchmark ... die so noch keiner erreicht hat.

00:17:27: Ja, bin ich schon auch richtig stolz drauf!

00:17:30: Genau... Okay jetzt nochmal zu dem Kobot.

00:17:35: Also da ist es ja, ob der schleift im Betrieb diese Schulung oder diese Übertragung, vielleicht nochmal in dieser kleine Schlenker.

00:17:45: Der größte Roboter den ich bisher bei einer Schreinerreihe gesehen hatte war bei Artis, der Orangene Kuka zwölf Meter laufbein siebenachsroboter mit dem großen problem die hatten einen schweizer jungen schweiztechniker der super fit war.

00:18:02: ja der konnte alles draus zaubern ist es aber er wurde wieder raus gekauft quasi weil dann die Uni in der zürich die zeit hat's drei fahre und dann ist er weg und beim nächsten auch und dann mussten sie letztlich Haben sie den dann vor ein Euro oder haben es in Rüberg gestellt an die Hochschule nach Greifswald.

00:18:23: Dort werden dann Ingenieure ausgebildet und die machen dann die Aufgaben, also dieses Dilemma wie aufwendig kann ich eine Ausbildung der Anleitung gestalten?

00:18:34: Eine Programmierung?

00:18:35: das ist jetzt alles.

00:18:36: ein Industrieroboter gewesen ja Und deshalb er vermutlich der Weg hin zum Colab damit dass alles vereinfacht wird.

00:18:46: Ja,

00:18:49: das ist schon auch ein spannendes und spannende Fragestellung.

00:18:53: Der Ansatz wie gesagt bei dem kollaborierenden Roboter ist er auch das einfache intuitive Interface was ich jetzt auch schon angesprochen habe und der Print geht schon auch Richtung Low Coat.

00:19:04: Das heißt auch ja auch in Seiten von KI kann ich einfach ganz viel mit der KI.

00:19:09: auch Wipecoder kann dann ... über bestimmte Schnittstellen, wie z.B.

00:19:13: OST-II für den einen oder anderen, wo sie damit beschäftigen kann...

00:19:17: Was ist das auch ein Begriff?

00:19:18: ... in letztendlich eine Robot Operating Systeme also wie so eine offene ... ... Plattformen, die sich die Herstellung letztendlig geeinigt haben.

00:19:28: Eine Sprache sprechen zu können?

00:19:32: Genau und kann mit bestimmten Teifen zum Beispiel ganz gut ansprechen.

00:19:37: Das sind sehr verpreidete Programmiersprachen.

00:19:39: Und dann kann ich den Roboter bestimmte drei Ektorien schicken über Rost zwei und können so vom PC aus dem Roboter auch steuern.

00:19:51: Gut, aber das sind wir schon wieder im Bereich.

00:19:53: Ich fand es spannend.

00:19:53: wenn man jetzt hier steht auf der Audio von Podcasts ist es schwierig.

00:19:58: Man sieht ja, Tablet Größe ist das Bedienelement und so step by step wie ich kann.

00:20:05: also wenn ich jetzt hier schleifen will...

00:20:08: Genau das Ganze.

00:20:12: Ich habe es schon mal ausprobiert, ja also ich muss quasi hier so einen Mittelpunkt finden am Taster dann kann ich den Arm bewegen und setze denn quasi auf dem ersten Punkt Ausgangspunkt Drücke auf dem nächsten Punkt usw.

00:20:24: Also ich kann sehr einfach nachvollziehbar die Wege definieren wie er zu bearbeiten hat.

00:20:32: Ja

00:20:33: genau also auch das Prinzip von so einer Wizard geführtene oder so step by step geführt eine Programmierung.

00:20:41: Wir haben da wie so eine Icon Library, wo ich dann über einen Drag & Drop gehste und die unterschiedlichen Befehle in so der Befehlskette reinschiebe und dann den Programmablauf hier entsprechend gestalten kann genau.

00:20:55: Und natürlich wenn ich dann ein System habe, wo auch mit einer siebten Achse oder noch Verfahrachse ist, kann ich auch hier

00:21:03: an

00:21:04: die Einfallprogrammierung einmal einbinden das natürlichen Einmaliger Aufwand, aber dann habe ich den System drin und kann die auch über die einfache Icons ansprechen.

00:21:14: Wenn ich eine Programmänderung haben sollte, kann ich das mit der Low Code Variante, was bei uns auf dem Tablet läuft, super programmieren.

00:21:25: Einer von den größten Vorteilen bei der Handhabung ist... zwischen den zwei Welten auch umswitchen.

00:21:32: Das heißt jemand der einen klassischen Mystery Roboter bei uns programmieren kann seit vierzig Jahre, wir haben da T-Spenden, wenn sich das so eine große Gameboy... Da kann ich mit einem Klick mir das Interface auch auf das Tablet holen und kann dann auch letztendlich in der Welt mich bewegen.

00:21:47: Das heisst ich mache es Nutzern die noch keine Erfahrungen haben super einfach!

00:21:51: Den Einstieg in die Robotik und wohl aber auch gleichzeitig die erfahrenen Programmiere ab mit dem Switch und der Kompatibilität auch von dem alten Interface.

00:22:01: Das sage ich im Augenblick ganz gern, das Tablet is so Building Bridges bei den Welten vereint in einem Gerät.

00:22:08: Genau!

00:22:09: Gut wir haben ja den Beitrag dazu eine kurze Fassung von unserem Gespräch im Ende Oktober-Ausgabe.

00:22:18: Titelthema Digitalisierung Workflows usw.

00:22:22: Und da habe jetzt auch Bilder, du hast mir ein paar ringsgeschickt YouTube Filme In der Möbel Bearbeitung, ihr seid natürlich bei einem Milieu von Roboter sind so arg viel Schreinerei nicht dabei im Vergleich zur Autoindustrie vermutlich.

00:22:36: Es gibt also schon Bereiche, dass das Brot und Butter Geschäft für euch ist.

00:22:41: aber da waren jetzt auch Bilder von einer Möbelfabrik die Stühle geschwungene Lähnen usw.

00:22:47: schleifen und das sitzt weil das Stuhl in der Mitte und links und rechts sind sind die gelben Industrierroboter mit dem Schleifkopf und bearbeiten zu zweit das Element.

00:23:00: Also so industrielle Möbelfertigung ist dann schon mehr des Themas.

00:23:04: Klar, soweit ich irgendwas wiederholbar machen kann – auch in großen Stückzahlen – ist natürlich klassisch geeignet für das Ski Robotik.

00:23:14: aber da geht es schon drauf darin... Hinnen auch für kleine Losgrößen, auch in kleineren Schreien rein oder auch im kleinen mittelständischen Unternehmen.

00:23:22: Gerade der Einsatz von so kollaborierenden Robotern weil sie eben einfach zu bedienen und auch zum Anlernen sind.

00:23:28: beispielsweise jeder vierte kollaborierte Roboter von uns der Europa verkauft wird geht in Schweißanwendung fragt man sich okay Schweiß an sich ist ja auch kein kollaborieren der Prozess aber der Riesenvorteil halt von der Handführungen.

00:23:41: ich habe den Manual Guide Teaching keinen Roboter Endefektor nehmen und den in unterschiedliche Großen drücken und richten.

00:23:50: Und kann dann halt so auch schweißbaren, letztendlich super einfach nachbilden und das gleiche aus beim Schleifen oder auch in der Holzbearbeitung.

00:23:59: Kann hier einfache Geometrien nachfahren ohne aufwendige Programmierung machen zu müssen?

00:24:04: Also die Industrie-Roboter finden wir jetzt gut für zwanzig Jahre vor allem als Stapelroboter.

00:24:14: Anlage kauft, nicht nur die CNC sondern da ist ja dann die und die Blattensäge.

00:24:19: Da ist er dann fast immer inzwischen ein Stapelarm dabei und es gibt die Spritzroboter bei den Fensterhandwerkern wo der keiner in der Kabine steht und den Lack mitschluckt.

00:24:34: Sondern das macht der Spritzer Arm und das sind ja in der Regel doch Die industriellen.

00:24:39: also von daher kennt man sie.

00:24:41: und jetzt ist das spannende Wie gelingt da die Übertragung in andere Bereiche?

00:24:46: rein über den Corporate, denke ich?

00:24:49: Ja vielleicht noch mal.

00:24:50: Also wir haben jetzt doch die ganzen Themen schon alles so im Flow angesprochen.

00:24:55: Du hattest das ja hier benannt.

00:24:58: wo es meine Frage um Service ging hast du gleich diesen Schlenker gemacht zum Schulungszentrum mit Verteilen und so weiter.

00:25:07: also sind dann die anderen und die großen Unternehmen wo es auch möglich ist, aber auch im Kleinen hier angelangt zu werden.

00:25:17: Oder ich nehme an bei Festool warst du ja also

00:25:21: genau das war letztendlich.

00:25:22: die sind hergekommen wir haben sie im Technikum Bei uns ist auch viel enzoneinfach Kredi gedruckt und welche Adapter dann Tests an Roboter gemacht mit denen zusammen haben die Geräte mitgebracht und haben uns die Ergebnisse angeguckt Eterrationsschritten und einfach so genährt, bis es endlich für die auch gepasst hat.

00:25:46: Die Idee hier bedeutet wenn ich jetzt ein Greifarm will der zu dem Exzenterschleifer oder zu dem Rotex das ist die Welt von Festool passt dann kann man die Geometrien abgreifen und da quasi den passenden Arm dazu schnitzen ob jetzt hier bei Facetool oder beim Dienstleister.

00:26:07: Genau,

00:26:08: das.

00:26:08: letztendlich haben wir immer eine standardisierte Schnittstelle am Flansch an unserem Roboter-Flangeformel wo ich sagen hinzuordnen kann und dann sage ich so dass der Kunde entsprechend die Aufnahme mitbringt und wenn er die eben nicht hat dann können wir hier, ich sag mal quick and dirty aus einem Dreadedrucker billig sein.

00:26:26: ja das wäre einfach hier in so ein Probe of Concept und so ne Ausarbeitung schnell auch reinkommen.

00:26:31: genau also ja wir sind da sehr ... sehr hands-on unterwegs und ja mit den Kunden einfach, weil anders funktioniert es nicht.

00:26:40: Und wenn das irgendwie ... ... funktionierst,

00:26:43: wo ...

00:26:43: ... shiny shiny gehtlich immer, sondern da muss man manchmal ... ... eins oder anderthalb aus Pissatmen ... ... pragmatisch und sag mal auf kurzen Legen angegangen werden genau.

00:26:57: Aber das heißt der Bedarf ... ... den seht ihr auch vor Stückzahl Eins zu verkaufen, weil er ... Das war damals dieses Beispiel bei Arthis und den Großroboter.

00:27:09: Man merkte, wie schwierig es ist wenn da jetzt mal ein Holzanwender kommt und auf der Zwölfmeterbahn das alles passt genau was einen Holz haben will.

00:27:19: Da verkauft natürlich sondern du rehmst lieber fünfhundert Identische an den Daimler oder ein VW oder so.

00:27:26: Ja aber bei uns wird's letztendlich ... die Kunden ja auch da gleich bei einem ... ... der jetzt ein Roboter kauft oder zehn, spielten ... ... das Moment erst mal keine Rolle.

00:27:36: Natürlich ist es schön für den Unternehmen und finden wir dann auch ... ... gleich mehr verkaufenden Serien-Geschäft machen natürlich.

00:27:42: Wer gelogen wird mit dem nämlich sagen würde, dass wäre nicht so.

00:27:45: aber ... ... oftmals ist er auf der Weg, der Einstieg ist mit einem Roboter... ... und dann sehen die Unternehmen und die Leute auch ich muss selber schon mal Akzeptanz

00:27:54: schaffen.".

00:27:54: ... vielleicht auch in Unternehmen, wo noch keine Automatisierung... ... noch keine Robotik haben magst.

00:27:59: Sind die Leute auch erst mal skeptisch den ganzen Gegenüber und sagen, ah,... ... der will mir meine Arbeit wegnehmen?

00:28:05: Nee!

00:28:06: Sondern er kann dir deine Arbeit extrem erleichtern so dass du dich wieder auf Wertschöpfenden Tätigkeiten konzentrieren kannst.

00:28:11: Auch Sachen weder machen kannst du dir... ... vielleicht in deinem Alltag du keine Zeit hattest oder deine Gesundheit schon weil ergonomisch total... ... Käse, du die ganze Zeit beim Schleifen eine gebückte Haltung hast.

00:28:25: Kann der Roboter dann übernehmen?

00:28:26: Und wenn da Leute sehen noch unternehmen auch bei Stückzahl eins das dann richtig positive Effekt da ist auswirtschaftlich gesehen natürlich... Dann ist oftmals der Weg dass dann der zweite, der vierte Roboter natürlich folgen und es funktioniert dann auch nur wenn der Kunde entsprechend auch zufrieden mit dem Produkt ist, mit den... Mit der Betreuung vor dem Projekt währenddem und auch nach dem Projekt und dann auch wieder Stichwort Service.

00:28:51: Die Kunden kaufen bei dir initial einmal, wenn sie dann zufrieden sind.

00:28:57: Wenn der Service gut ist, dann das zweite und dritte Mal.

00:29:00: Du hast es ja jetzt gerade nochmal zusammengefasst so ein bisschen schon.

00:29:03: also Gesundheitsaspekte spielen eine große Rolle.

00:29:08: wiederkehrende Arbeiten passieren.

00:29:11: ich kann die fehlenden Mitarbeiter ersetzen durch die Maschine und da vielleicht auch so einen Aspekt der mich damals ... bei Artis einfach überzeugt hatte, wenn man da unter den Quadratmeter identisch polieren muss.

00:29:24: Großformatige Platten... Wenn da Mitarbeiter nach zwei Stunden, vier Stunden, acht Stunden oder am siebten Tag

00:29:34: die

00:29:35: Orofläche wahrscheinlich immer anders aussehen und der Roboter macht's halt identisch.

00:29:41: Man

00:29:42: hat also gleichhaltende Qualität?

00:29:46: Genau!

00:29:49: Vielen Dank.

00:29:50: soweit, würde ich sagen.

00:29:52: Für den Podcast vom Videopodcast können wir jetzt einfach versuchen da nochmal gleich an die Maschine zu gehen und das ein bisschen mitzuschneiden.

00:30:03: Ich bedanke mich für alle, die jetzt nur sage ich im Podcast dabei waren, zugehört haben.

00:30:10: auf YouTube gibt es dann auch die Bilder dass man dann sieht, wie es so ein Einsatz aus von dem Kobot oder auch.

00:30:22: Wir können ja den großen hier, der da steht, den wir auch noch entfahren lassen.

00:30:32: Okay vielen Dank und bis zum nächsten Mal bei Ungehobelt, dem Podcast von DDS.

00:30:40: Vielen Dank, Hobots!

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